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Die Insel Corfu

"Ein Stück Toskana im Mittelmeer" hat man die Insel Corfu trefflich genannt. Mit Millionen von Olivenbäumen, knorrig und vor Jahrhunderten gepflanzt, ihr silbernes Grau durchsetzt mit dunklen Zypressen, wirkt die Insel wie ein einziger botanischer Garten.

Im Inselinneren grandiose Panoramen mit den in erdigen Farben getünchten Bergdörfern; alte verwunschene Landsitze, Ölmühlen, Klöster, endlose Olivenwälder und Rebhänge. An 300 Kilometern Küste wechseln sich lange Sandstrände mit versteckten Felsbuchten ab. Dieses Inselidyll wird von der Ionischen See umgeben, dem saubersten Teil des Mittelmeeres.

Der Tourismus beschränkt sich auf die Küstenorte; gleich dahinter beginnen bukolische Landschaften, in denen die Zeit still steht.

Wegen seines milden Klimas war Corfu schon immer ein beliebter Aufenthalt: Poseidon persönlich, Odysseus, Jason und Medea, Antonius und Cleopatra, Nero, Hadrian, Casanova, Böcklin, die Duse, Sisi und Kaiser Wilhelm II gehörten zu den Inselgästen, die oft auf abenteuerliche Weise anreisten. Heute fliegt man in gut zwei Stunden von Mitteleuropa auf diese faszinierende Ferieninsel.

Die Inselhauptstadt Kerkyra

Die Inselhauptstadt Kerkyra mit ihren zwei imposanten Festungen ist ein Juwel unter südlicher Sonne und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Allein schon das Erkunden dieses ehemaligen Vorhafens von Venedig ist eine Reise wert: Festungen, Häfen, Plätze und Esplanaden, Kirchen und Kapellen, Cafés, Märkte und Goldschmiede.

"Eine Oase der Ruhe am Ionischen Meer..."